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  • Wikipedia-Artikel des Tages
    Die Artikel des Tages der deutschsprachigen Wikipedia

    • Geschichte der Deutschen Demokratischen Republik (18. März 2010)
      Feierlichkeiten am 7. Oktober 1989, dem 40. Jahrestag der DDR.

      Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) war ein Staat in Mitteleuropa. Ihre GrĂĽndung am 7. Oktober 1949 auf dem Gebiet der Sowjetischen Besatzungszone einschlieĂźlich des sowjetischen Sektors von Berlin erfolgte vier Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf Betreiben der Sowjetunion, nachdem zuvor mit UnterstĂĽtzung der drei West-Alliierten auf dem Gebiet ihrer Besatzungszonen („Trizone“) die Bundesrepublik Deutschland gegrĂĽndet worden war. Nach der Wende 1989/1990 und dem damit einhergehenden Ende des Sozialismus in der DDR beschloss die am 18. März 1990 erstmals frei gewählte Volkskammer den Beitritt des Landes zur Bundesrepublik Deutschland. Die Geschichte der DDR endete am 3. Oktober 1990 mit der Deutschen Wiedervereinigung.

      Auszug aus dem gleichnamigen Originalartikel (Autorenliste). Lizenz: GFDL.
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    • Orangerieschloss (Potsdam) (17. März 2010)
      Mittelbau des Orangerieschlosses, Photochromdruck um 1900

      Das Orangerieschloss, auch Neue Orangerie genannt, lieĂź Friedrich Wilhelm IV. in seiner Residenzstadt Potsdam von 1851 bis 1864 auf dem Bornstedter Höhenzug, am Nordrand der Parkanlage Sanssouci, errichten. Nach seinen Skizzen fertigten die Architekten Friedrich August StĂĽler und Ludwig Ferdinand Hesse EntwĂĽrfe fĂĽr ein Gebäude im Stil der italienischen Renaissance. Das Orangerieschloss beherbergt einen Gemäldesaal mit Werkekopien des Renaissancemalers Raffael, ehemalige Gästeappartements und Bedienstetenwohnungen, die zum Teil musealen Zwecken zur VerfĂĽgung stehen oder vom Brandenburgischen Landeshauptarchiv bezogen sind und Hallen zur Ăśberwinterung der exotischen KĂĽbelpflanzen aus der Parkanlage Sanssouci. Das Orangerieschloss wird von der Stiftung PreuĂźische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) verwaltet und steht seit 1990 als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO.

      Auszug aus dem gleichnamigen Originalartikel (Autorenliste). Lizenz: GFDL.
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    • Isaac Sailmaker (16. März 2010)
      „The First Britannia, 98 Kanonen, unter Segeln, mit anderen Kriegsschiffen“, Ölgemälde von 1683

      Isaac Sailmaker (* um 1633 als Isaac Zeilmaker wahrscheinlich in Scheveningen; † 28. Juni 1721 in London), war ein niederländischer Maler der Barockzeit, der in England als Marinemaler tätig war. Bis heute ist nicht klar, ob alle Bilder, die ihm zugeordnet werden, auch von ihm stammen, da er seine Werke nie signiert hat und ihm viele frĂĽhe britische Seefahrtsbilder pauschal zugeordnet wurden. F. B. Cockett fĂĽhrt in seinem Werkverzeichnis 57 Gemälde und 11 Radierungen auf, die Isaac Sailmaker sicher zugeordnet werden, nimmt aber eine sehr viel höhere Anzahl tatsächlich von Sailmaker stammender Bilder an. Dabei handelt es sich vor allem um Seefahrts- und Schlachtszenen der englischen Flotte, Schiffsporträts sowie einige Landschaftsbilder von Greenwich, Sheerness und Portchester Castle. Die Qualität der Bilder Sailmakers ist sehr unterschiedlich, sie sind in der Gestaltung vorwiegend eher naiv, jedoch sorgfältig ausgefĂĽhrt. Der Wert seiner Bilder wird vor allem in der historischen Dokumentation zeitgenössischer Seefahrt gesehen.

      Auszug aus dem gleichnamigen Originalartikel (Autorenliste). Lizenz: GFDL.
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    • Gaius Iulius Caesar (15. März 2010)
      Gaius Iulius Caesar, Porträtkopf in der Antikensammlung Berlin

      Gaius Iulius Caesar (deutsch: Julius Cäsar; * 13. Juli 100 v. Chr. in Rom; † 15. März 44 v. Chr. in Rom) war ein römischer Staatsmann, Feldherr und Autor. Der patrizischen Familie der Julier entstammend, absolvierte er die Ă„mterlaufbahn und gelangte durch ein BĂĽndnis mit dem reichen Marcus Licinius Crassus und dem erfolgreichen Militär Gnaeus Pompeius Magnus im Jahr 59 v. Chr. zum Konsulat. In den folgenden Jahren ging Caesar als Proconsul in die nördlichen Provinzen Illyrien und Gallia Cis- und Transalpina, von wo aus er in den Jahren 58 bis 51 v. Chr. ganz Gallien bis zum Rhein eroberte. Im anschlieĂźenden römischen BĂĽrgerkrieg (49 bis 45 v. Chr.), in dem er sich gegen seinen ehemaligen VerbĂĽndeten Pompeius und dessen Anhänger durchsetzte, fĂĽhrte er das Ende der Republik herbei, indem er sich zum Alleinherrscher ausrief. Nach seiner Ernennung zum Diktator auf Lebenszeit fiel er einem Attentat zum Opfer.

      Auszug aus dem gleichnamigen Originalartikel (Autorenliste). Lizenz: GFDL.
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